Wir über uns

Leitbilder der Grundschule „An der Elster“

(zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken)

Über Uns

Die Grundschule „An der Elster“ liegt im Zentrum der Stadt Hoyerswerda, am nordwestlichen Rand der Neustadt. Der unmittelbare Nahbereich, der so genannte Wohnkomplex II, ist baulich durch mehrgeschossige Plattenbauten aus den 1960er Jahren (rekonstruiert Mitte der 1990er) geprägt. Der Stadtentwicklung Hoyerswerdas entsprechend wurde die heutige Grundschule als POS für den entsprechenden Wohnkomplex in den 1960er Jahren eröffnet. Nach der politischen Wende wurde die Schule zur Grundschule umfirmiert.

Nach der Komplettsanierung des gesamten Schulgebäudes und des Schulgeländes stehen den Schülern und den Lehrkräften sehr gute Rahmenbedingungen zur Verfügung.

Gegenwärtig lernen in der Elsterschule 301 Kinder in 15 Klassen (inkl. LRS-Klassen) und ist damit die größte Grundschule der Stadt. Die Schülerzahlen entwickelten sich zwischen 2003 und 2007 nahezu konstant. Mit Blick auf die Schulwahlfreiheit in der Stadt Hoyerswerda werden in jedem Schuljahr Kinder aus zwölf oder mehr Kindertagesstätten aufgenommen. Laut Schulnetzplanung wird die Grundschule „An der Elster“ zwei- bis dreizügig weitergeführt.

Die Elsterschule ist Stützpunktschule für den Förderschwerpunkt „Sprache“. Unsere Arbeit ist somit stark auf das gemeinsame Unterrichten von behinderten und nicht behinderten Kindern ausgerichtet, um so Sprachstörungen aber auch soziale Barrieren zu minimieren. Derzeit lernen so 26 Kinder mit Sprachauffälligkeiten integriert in der Schule. Dazu werden 54 Kinder mit einer Teilleistungsschwäche in Lese-Rechtschreib-Klassen unterrichtet.

Das Lehrerkollegium besteht derzeit aus 23 Lehrerinnen und einem Lehrer. Unterstützt werden die Lehrkräfte durch eine Sekretärin, einen Hausmeister sowie einem Erzieher im Praktikum und zwei Frauen im Schulclub.

Die Schule kooperiert mit einer Vielzahl verschiedener Bildungsakteure in Hoyerswerda. Hierzu gehören neben weiterführenden Schulen allen voran die Kindertagesstätten und Horte im Umfeld, aber auch Vereine und Einrichtungen der freien Jugendarbeit. Ausdruck der Kooperationsbereitschaft ist die aktive Mitwirkung der Schule im lokalen Handlungskonzept „Fit fürs Leben“ sowie die Bemühungen zur Gestaltung des Modellprojektes „Ein Quadratkilometer Bildung“. Diese Anstrengungen werden durch die Förderung von GTA auf eine neue qualitative Ebene gehoben.